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Allgemeines zu Gomera

Allgemeine Informationen zu Gomera

Gomera - oder genauer La Gomera - ist die zweitkleinste der Kanarischen Inseln und ist wie das gesamte Archipel, vulkanischen Ursprungs. Nirgendwo auf den Kanaren ist die Landschaft so wildromantisch wie hier. Die fast kreisrunde, unzugänglichste aber auch exotischste Insel der Kanaren bietet auf ihrer Fläche eine Fülle von Naturschönheiten. Naturgeschützte Lorbeerwälder, rauschende Wasserfälle, klare Bäche, steile Schluchten und romantische Dörfer zeichnen diese Insel aus. Gomera ist eher eine Insel für Individualisten und Entdecker als für Strandurlauber. Die grüne Insel voller Naturschönheiten ist deshalb auch besonders beliebt bei Naturliebhabern und wanderbegeisterten Urlaubern. Lange, helle Sandstrände wie auf den meisten Nachbarinseln sucht man hier vergeblich. Gomera galt noch bis in die 70er Jahre als Geheimtipp für Aussteiger, Rucksacktouristen und zivisilationsmüde junge Leute. Nach und nach kamen aber auch Naturliebhaber und Wanderer dazu, die von der faszinierenden Fauna und Flora der Insel begeistert sind.

Trotz des gewachsenen Tourismus ist Gomera noch immer die ruhige und ursprüngliche Insel geblieben, die vom Massentourismus bisher verschont geblieben ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Anfahrtsweg recht umständlich ist, denn Direktflüge nach Gomera gibt es bisher nicht, weshalb die Anreise über Teneriffa und dann mit der Fähre ab Los Christianos nach Gomera erfolgen muß. Der - umstrittene - bei Playa de Santiago gebaute Flughafen soll nur dem Flugverkehr zwischen den kanarischen Inseln dienen.

 

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