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Strände

Die schönsten Strände auf Gomera

Gomera ist keine Insel für einen Strandurlaub. Die vorhandenen Strände sind meist klein und bestehen in aller Regel aus dunklem, steinigem Vulkansand. Weite, helle und kilometerlange Sandstrände wird man auf Gomera vergeblich suchen. Es gibt verschiedene kleine Buchten, an denen sich Strände gebildet haben, die in aller Regel naturbelassen sind und nach stürmischem Nächten auch schon einmal verschwinden, um sich dann langsam durch angeschwemmten Sand wieder aufzubauen. Baden sollte man nach Möglichkeit nur bei ruhiger See.


Playa de Alojera

Im Nordwesten Gomeras gelegen, kleiner, dunkler Sandstrand, der nur über eine schlecht ausgebaute Straße ab Chorros de Epina über Alojera zu erreichen ist. Für viele Inselkenner der schönste Strand der Insel, aufgrund seiner schwierigen Erreichbarkeit aber nur wenig besucht.


Valle Gran Rey

Hier gibt es drei kleinere Badebuchten:
1.) Playa de Valle Gran Rey: schwarzer Kiessandstrand an der Mündung des Tals, Baden in der Regel gefahrlos möglich
2.) Playa del Ingles: im nördlichen Mündungsbereich des Tals gelegen, ca. 200 Meter langer, dunkler Kiessandstrand, von Felswänden umschlossen
3.) Playa de Vueltas: ca. 100 Meter langer, schwarzer Kiessandstrand im Hafen von Valle Gran Rey, geschützt durch eine Mole


Playa de Argaga, Playa de las Arenas

Breiter Kiesstrand in windgeschützter Bucht, südliches Valle Gran Rey, ca 10 Minuten Fußweg ab Vueltas. Südlich an die Playa de Argaga grenzt die Playa de las Arenas an (kleiner Sandstrand).


Playa del Medio

Schönste Bucht im Süden Gomeras, erreichbar über eine Piste ab dem Hotel Jardin Tecina in Santiago.


Playa de la Cueva

Künstlicher, ca. 250 Meter langer Sandstrand hinter der Hafenmole von San Sebastian, wird auch Play del Club Nautico genannt.


Playa de Hermigua

Im Nordosten Gomeras, ca. 500 Meter langer Kiesstrand, aufgrund von tückischen Strömungen zum Baden jedoch ungeeignet.